Dateien werden mit FileKiwi sicher gespeichert, übertragen und gelöscht.
Beim Übertragen und Teilen von Dateien kann man sich Gedanken darüber machen, wohin die Dateien eigentlich gelangen.
FileKiwi unternimmt alle Anstrengungen, um die Privatsphäre der Nutzer zu schützen.
Dateien werden mit End-to-End-Verschlüsselung gespeichert und übertragen.
Die Verschlüsselung beginnt in dem Moment, in dem ein Benutzer eine Datei auswählt. (128-Bit AES-GCM)
Dieser Verschlüsselungsprozess findet in deinem Browser statt, sodass niemand – einschließlich FileKiwi – auf deinen Inhalt zugreifen kann.
Die verschlüsselte Datei wird dann auf FileKiwi-Server übertragen und dort gespeichert. Nicht nur der Inhalt wird verschlüsselt, sondern auch der Dateititel und Vorschaubilder.
Wenn der Absender die Dateibox-Adresse mit dem Empfänger teilt, ist der Entschlüsselungsschlüssel enthalten (es ist der Teil nach dem # in der Adresse).
Der Empfänger verwendet diesen Schlüssel, um die Dateien zu entschlüsseln und zu speichern.
Dieser Prozess findet auch im Browser des Empfängers statt.
Browser senden den Teil nach dem # nicht, wenn sie Serveranfragen stellen. Das bedeutet, dass selbst ein Netzwerkadministrator, der die Verbindung überwacht, den Schlüsselwert nicht sehen kann.
Nur Personen, die die Dateibox-Adresse kennen, können auf die Dateien zugreifen.
Dateien werden automatisch gelöscht.
Alle auf dem Server gespeicherten Dateien werden nach 90 Stunden automatisch und vollständig gelöscht.
Dieser Löschzeitraum kann jedoch durch den Kauf eines unbegrenzten Web-Ordners verlängert werden.